Erema: Chinas Kunststoffabfall-Importstopp führt zu Rekordumsatz

08.04.2019

Die neue Geschäftsführung der Erema-Gruppe: Manfred Hackl, CEO, und Horst Wolfsgruber, CFO (Foto: Erema)Die neue Geschäftsführung der Erema-Gruppe: Manfred Hackl, CEO, und Horst Wolfsgruber, CFO (Foto: Erema)

Der Recyclinganlagen-Hersteller Erema (Ansfelden / Österreich) meldet mit gut 180 Mio EUR einen Rekordumsatz für das Geschäftsjahr 2018/19 (31.3.). Dieser Wert liegt 16 Prozent über den Erlösen im Vorjahr. Das starke Wachstum begründet sich mit der steigenden Nachfrage nach Recyclinganlagen in Europa seit insbesondere China kaum mehr Kunststoffabfallimporte zulässt.

Dabei stiegen die Anlagenbestellungen in allen drei Segmenten des Herstellers: „Post-Consumer" (verschmutzte und gebrauchte Kunststoffe), „Bottle Recycling" (PET, Lebensmitteldirektkontakt) sowie „Inhouse und Industrial" (saubere Produktionsreste). Allerdings legte der Umsatz mit Maschinen für das Flaschenrecycling am stärksten zu, er verdreifachte sich nahezu.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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