Grammer: Ergebnisse des Autozulieferers schwächer als erwartet

22.03.2019

Jens Öhlenschläger und Jurate Keblyte (Fotos: Grammer)Jens Öhlenschläger und Jurate Keblyte (Fotos: Grammer)

Hätte sich der Bereich „Commercial Vehicles" mit den Sitzen für Nutzfahrzeuge und Bahnen im vergangenen Jahr nicht so ordentlich entwickelt, der Automobilzulieferer Grammer (Amberg) hätte noch weit mehr Grund zum Klagen. Um mehr als ein Viertel brach das Konzern-Ebit ein, das Ebitda immerhin noch um mehr als 5 Prozent auf 75,8 Mio EUR. Dabei belaufen sich allein die Sondereffekte unter anderem aus der Übernahme durch Ningbo Jifeng Auto Parts (Ningbo, Zhejiang / China) auf an die 30 Mio EUR. Der Umsatz legte um 4 Prozent auf 1,86 Mrd EUR zu, was aber in weiten Teilen dem Kauf von Toledo Molding & Die (TMD, Toledo, Ohio / USA) zuzuschreiben ist.

2019 soll der Umsatz mit der vollständigen Einberechnung von TMD auf 2,1 Mrd EUR wachsen, das Ebit soll „sehr deutlich" über dem des Vorjahrs liegen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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