Hennecke: CEO Wildt will aus Patchwork Network machen

24.10.2019

Thomas Wildt (Foto: KI)Thomas Wildt (Foto: KI)

Wie nach der Übernahme des Wettbewerbers OMS (Verano Brianza / Italien) im Jahr 2017 erwartet, gibt sich die PUR-Maschinenbaugruppe Hennecke (St. Augustin) eine neue Struktur. Kern der Maßnahmen sind die beiden Stammwerke in Deutschland und Italien. Bis 2020 will Hennecke in der OMS-Zentrale in Verano Brianza bei Mailand das Geschäftsfeld „Lamination" (Produktionslinien für Sandwichplatten) konzentrieren, in Sankt Augustin zieht das Unternehmen die Fertigung von Mischköpfen und Standardmaschinen sowie die spanende Fertigung zusammen. Auch die gesamte Entwicklung konzentriert sich künftig in der Hennecke-Zentrale. „Aus Patchwork Network machen", nennt das Thomas Wildt, der im April 2019 als CEO der Gruppe engagiert wurde.

Zwei kleinere Standorte werden im Zuge des Umbaus ganz geschlossen. Mit diesen Maßnahmen einher gehen auch eine Verlagerung und ein Abbau von 70 bis 80 Stellen, ein großer Teil davon laut Wildt aber über das Auslaufen von Zeitarbeitsverträgen und Frühpensionierung.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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