Iqoxe: Nunmehr drei Todesopfer nach Explosion in Tarragona

31.01.2020

Anlage zur Herstellung von Ethylenoxid in Tarragona (Foto: Iqoxe)Anlage zur Herstellung von Ethylenoxid in Tarragona (Foto: Iqoxe)

Nach der Explosion in der Ethylenoxid-Anlage von Industrias Químicas del Óxido de Etileno (Iqoxe, Tarragona / Spanien) im spanischen Tarragona ist die Zahl der Todesopfer auf drei gestiegen, nachdem einer der Verletzten im Krankenhaus verstarb. Bei den Opfern des Unglücks handele es sich um zwei Mitarbeiter und einem Bewohner der Nachbargemeinde Torreforta, erklärte eine Sprecherin auf Nachfrage. Letzterer war Medienberichten zufolge umgekommen, als eine 800 kg schwere Metallplatte durch die Explosion 5 km weit durch die Luft geschleudert wurde, in sein Haus krachte und dadurch das Dach zum Einsturz brachte.

Zum Zeitpunkt der Explosion seien zwei von fünf Anlagen in Betrieb gewesen, führte die Sprecherin weiter aus. Bei den anderen drei habe die Produktion wegen der geringen Nachfrage geruht. Die Explosion habe sich in der kleineren der beiden in Betrieb stehenden Anlagen ereignet. Der Ausfall beeinträchtige auch die nachgelagerte PET-Produktion der Schwestergesellschaft Plastiverd (El Prat de Llobregat / Spanien).

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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