KraussMaffei: Technische Expertise ist Kern der Plattform „Polymore"

22.10.2019

Polymore-Chef Josef Art und KM-Geschäftsführerin Nadine Despineux läuten die neue Ära für den Maschinenbauer ein (Foto: KI)Polymore-Chef Josef Art und KM-Geschäftsführerin Nadine Despineux läuten die neue Ära für den Maschinenbauer ein (Foto: KI)

Während der K-Messe in Düsseldorf ist der europaweite Online-Marktplatz „Polymore" live gegangen. Der Maschinenbauer KraussMaffei (München) betreibt das Portal als Start-Up, Kern des Ganzen sind Angebote von Compounds, Rezyklaten sowie post-industriellen Abfällen wie Angüssen, Mahlgut, Flakes und Foliensplittern.

Knapp 20 Vertragspartner hat Polymore bisher. Wer mitmachen will, zahlt eine Jahresgebühr, deren Höhe an diesem Abend geheim bleibt und üblicherweise auch individuell verhandelt wird. Eine gewisse Zahl an Transaktionen sind inbegriffen. Dabei bleibt es nicht bei diesem simplen Marktplatzgedanken, der die komplette Abwicklung inklusive Bezahlung und Lieferung beinhaltet. Alle Anfragen gehen bei KraussMaffei durch die Hände sogenannter Matchmaker, Kunststoff-Experten, die einordnen und aktiv nach dem passenden Gegenstück für jeden Eintrag, sprich: entsprechende Anbieter oder Abnehmer suchen. Gut 100 Materialchargen sind zum Start inseriert.

 

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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