Management: Corona-Pandemie führt zur Verlagerung von Produktionsketten

13.07.2020

Einige der Folgen der Coronavirus-Pandemie deuten darauf hin, dass Unternehmen von einer Strategie weniger großer Werke abrücken könnten (Foto: PantherMedia/ktsdesign)Einige der Folgen der Coronavirus-Pandemie deuten darauf hin, dass Unternehmen von einer Strategie weniger großer Werke abrücken könnten (Foto: PantherMedia/ktsdesign)

Einer Studie der Universität Birmingham (Birmingham / Großbritannien) zufolge könnte die Coronakrise zu einem radikalen Wandel bei den Produktions- und Lieferketten weltweit führen. Die Auswirkungen der Pandemie machten deutlich, dass global tätige Konzerne umsteigen müssen – von großen Produktionsstätten an einem einzigen Standort, etwa in China, auf zahlreiche kleinere Anlagen rund um den Globus. Die Forscher empfehlen zudem, das Gleichgewicht zwischen der Produktion an Standorten mit niedrigen Kosten und den Aktivitäten in den Kernmärkten besser auszubalancieren.

Die Störungen und Unterbrechungen der weltweiten Lieferketten führen der Studie zufolge in den Unternehmen aktuell dazu, neue Strategien zu entwickeln. Größere Konzerne seien bereits dabei, regionale Lieferketten aufzubauen, kleinere Unternehmen würden verstärkt auf neue Technologien setzen und sich auf Effizienz und Resilienz konzentrieren.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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