Großinvestition in den Sportwagenbau in Großbritannien (Foto: McLaren)
Mit der Investition von 500 Mio GBP (583 Mio EUR) bis 2032 will McLaren Automotive (Woking / Großbritannien) Produktion und Entwicklung der gleichnamigen Renn- und Sportfahrzeuge in Großbritannien ausweiten. Möglich wird das mit Unterstützung der staatlichen Investmentholding L’Imad aus dem Emirat Abu Dhabi, die den Autobauer 2025 vollständig erworben hatte. Teil der Pläne ist auch eine Erweiterung des „McLaren Composites Technology Centre“ in Woking, wo der Hersteller seit 2019 CFK-Chassis fertigt.
Das Programm, mit dem nach Aussage von McLaren-CEO Nick Collins rund 1.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, umfasst nicht nur die Steigerung der Produktionszahlen, sondern auch eine neue Montagestraße. Gleichzeitig soll das Geld sicherstellen, dass zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte die Antriebe komplett intern entwickelt und gefertigt werden.