MDI: BorsodChem erklärt Force Majeure in Ungarn

22.11.2021

Anlagen im ungarischen Kazincbarcika (Foto: BorsodChem)Anlagen im ungarischen Kazincbarcika (Foto: BorsodChem)

Offenbar hat der Isocyanat-Produzent BorsodChem (Kazincbarcika / Ungarn) größere Schwierigkeiten mit der MDI-Erzeugung am ungarischen Standort Kazincbarcika. Das Unternehmen bestätigte auf KI-Nachfrage die Force Majeure auf die PUR-Komponente seit dem 17. November 2021. Ursache sind dem Vernehmen nach technische Probleme, die mit der während der Wartung durchgeführten Erweiterung der Anlage zu tun haben könnten.

Der börsennotierte BorsodChem-Mutterkonzern Wanhua Chemical (Yantai,Shandong / China; https://en.whchem.com) hatte zwar im Zuge der turnusgemäßen Wartung der ungarischen MDI-Anlage bereits am 20. Oktober verkündet, die Wartung sei abgeschlossen und die normale Produktion wieder aufgenommen worden. In den vergangenen vier Wochen mehrten sich jedoch die Anzeichen dafür, dass die Anlage nicht so normal lief, wie die Meldung an der Shanghaier Börse es hatte vermuten lassen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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