Norma: Zukäufe und Währungseffekte retten erstes Quartal

30.04.2019

Firmenzentrale der Norma Group in Maintal (Foto: Norma Group)Firmenzentrale der Norma Group in Maintal (Foto: Norma Group)

Laut vorläufigen Zahlen startete die Norma Group (Maintal), Hersteller von Verbindungstechnik und Fluidhandling-Systemen, eher schwach ins Jahr 2019: Organisch wäre der Umsatz im Vorjahresvergleich um 4,2 Prozent gesunken. Die Zukäufe sowie Währungseffekte hievten den Erlös dann aber um 2,3 beziehungsweise 3,1 Prozent nach oben. Am Ende kam damit ein Plus von 1,1 Prozent auf 275,6 Mio EUR zustande. Als Gründe für diese Entwicklung nennt der Automobilzulieferer einen volatiler als erwarteten Markt, insbesondere in den Regionen EMEA und Asien-Pazifik.

Aufgrund dieser anhaltenden Risiken leitete das Unternehmen im letzten Quartal 2018 Restrukturierungsmaßnahmen ein. Damit will der Spezialist für Verbindungstechnik im Nachgang diverser Akquisitionen die Produktionsabläufe und organisatorischen Strukturen überarbeiten.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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