Uvex: Brillen- und Helmhersteller profitiert vom Geschäft mit Arbeitsschutz

23.01.2024

Leitet die Geschicke des Unternehmens aus Fürth: Der geschäftsführende Gesellschafter Michael Winter (Foto: uvex)Leitet die Geschicke des Unternehmens aus Fürth: Der geschäftsführende Gesellschafter Michael Winter (Foto: uvex)

Die Uvex Group (Fürth) hat im Geschäftsjahr 2022/23 (31.7.) kräftig zugelegt. Die Erlöse stiegen um 12 Prozent auf 655 Mio EUR, wie der Anbieter von Produkten für den Sport- und Arbeitsschutz mitteilt. Zugpferd des Wachstums war das Geschäft mit Arbeitsschutz. Der entsprechende Unternehmensbereich Uvex Safety, der unter anderem Helme, Schutzbrillen und Sicherheitsschuhe herstellt, steigerte den Umsatz um 17,3 Prozent auf 522 Mio EUR. Und hier waren es die Arbeitsschutzhandschuhe der US-amerikanischen Tochtergesellschaft HexArmor, die ein besonders starkes Umsatzwachstum generierten. 

Wo Licht ist, ist bekanntermaßen auch Schatten. Bei dem Brillen- und Helmhersteller aus Fürth wird die Umsatzentwicklung durch den Teilbereich Uvex Sports getrübt. Denn die abrupte Marktsättigung nach dem Coronahype in Verbindung mit heftigen Energiekosten und hoher Inflation drückte massiv auf die allgemeine Konsumlaune. Darunter litt insbesondere der Absatz mit Produkten für den Rad- und Reitsport, und der Nachfrageschwund machte auch vor den unternehmenseigenen Marken „uvex“, „Alpina“ und „Hiplok“ nicht Halt. Besser lief es bei der Schutzausrüstung für den Wintersport, der sich nach den coronabedingten Einbrüchen wieder erholt hat. In der Summe verzeichnete uvex sports jedoch Umsatzeinbußen von 6,5 Prozent auf 139 Mio EUR. 

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