Ypsomed: Aufgabe der Omnipod-Insulinpumpe drückt Umsatz

18.06.2019

Der Hauptsitz im schweizerischen Burgdorf (Foto: Ypsomed)Der Hauptsitz im schweizerischen Burgdorf (Foto: Ypsomed)

Um 2,6 Prozent sank der Umsatz des Medizintechnikherstellers Ypsomed (Burgdorf / Schweiz) im Geschäftsjahr 2018/19 im Vorjahresvergleich und erreichte nur noch 454 Mio CHF (403 Mio EUR). Hauptgrund ist der entfallene Vertriebserlös für die Insulinpumpe „mylife OmniPod" des Herstellers Insulet Corp (Billerica, Massachusetts / USA).

Das Ebit wuchs auf 73,3 Mio CHF, knapp 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Unter Berücksichtigung der Kompensationszahlungen von Insulet für die weggefallenen Vertriebserlöse und weiterer Vertriebs- und Marketingkosten betrug das Ebit aus fortgeführten Aktivitäten lediglich 11,4 Mio CHF.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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