Ypsomed: Nach Devestitionen auf der Wachstumsspur

19.11.2025

Fokus auf Autoinjektoren: Das Schweizer Unternehmen hat seine Transformation abgeschlossen (Foto: Ypsomed)

Fokus auf Autoinjektoren: Das Schweizer Unternehmen hat seine Transformation abgeschlossen (Foto: Ypsomed)

Gesundgeschrumpft: Für sein nach etlichen Verkäufen einzig verbliebenes Geschäftssegment „Delivery Systems“ hat der Medizintechnik-Hersteller Ypsomed (Burgdorf / Schweiz) einen Umsatzsprung von 21 Prozent in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (31.3.) gemeldet. Damit beliefen sich die Erlöse des Geschäfts mit Injektionssystemen auf 266,6 Mio CHF (umgerechnet 288 Mio EUR). Die Ebit-Marge lag bei 32,4 Prozent.

Schub brachte vor allem der gestiegene Absatz von Autoinjektoren. „Wir agieren in einem Markt mit starken Wachstumstreibern“, sagt CEO Simon Michel. „Der Trend zur einfachen Selbstmedikation sowie die zunehmende Verbreitung von Biologika und Biosimilars eröffnen enormes Potenzial.“ Deutlich zulegen konnte aber auch das Projektgeschäft. Angesichts der regen Nachfrage hat Ypsomed ein Werk in China eröffnet, erweitert derzeit die Produktionsstätte in Schwerin und errichtet eine neue Niederlassung in den USA.

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