
Der Krieg im Nahen Osten und der abermals gestiegene Preis für Styrol im März führten zu einem deutlichen Anziehen der Monatskontrakte. Ohne die dämpfende Wirkung der Quartalskontrakte wären die Steigerungen noch stärker ausgefallen.
Der Krieg in Nahost ist noch nicht ausgestanden, und die Anti-Dumping-Zölle der EU greifen. Mit dem neuen Quartal werden deshalb die Notierungen kräftig steigen können. Einen Vorgeschmack bietet der Styrolkontrakt für April. Sorgen um die Versorgungssicherheit tun ein Übriges.