
Der Propylenkontrakt vergünstigte sich zu Jahresbeginn um 30 EUR/t. Da vielerorts die Auftragslage leicht anzog, konnten Erzeuger bei einigen Abschlüssen Teile der Kostenabschläge einbehalten. In Einzelfällen wurde auch ein Rollover fixiert. Trotz geplanter wie ungeplanter Anlagendrosselungen war die Versorgungslage am Markt unbeeinträchtigt.
Wie geht es im Februar weiter? Der Propylenkontrakt wurde leicht fester fixiert. Da mehrere Produktionsanlagen in Europa von Problemen geplagt sind, dürften Erzeuger in der Lage sein, die steigenden Kosten weiterzugeben. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.