Reisemobile aus Jandelsbrunn sind derzeit nicht sonderlich gefragt (Foto: Knaus Tabbert)
Mit 10.551 Caravans und Reisemobilen hat der Hersteller von Freizeitfahrzeugen Knaus Tabbert (Jandelsbrunn) im ersten Halbjahr 8 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft. Unter anderem ist das der Tatsache geschuldet, dass es im vergangenen Jahr zu einem umfangreichen Bestandsabbau kam. Hinzu kommt, dass der Handel weiterhin Zurückhaltung bei Neubestellungen an den Tag legt – was zu einem sinkenden Auftragsbestand im Vergleich zu Ende 2025 führte.
Der Umsatz ging damit um 11,9 Prozent auf 503,9 Mio EUR zurück. Das bereinigte Ebitda stieg hingegen um gut die Hälfte auf 36 Mio EUR, der Nettogewinn lag mit 11,5 Mio EUR wieder im Plus – nach einem Verlust von 4,8 Mio EUR im Vorjahreszeitraum.