Nordamerika: PP mit weiterem Preisabsacker

12.05.2015

Die nordamerikanischen Preise für alle PE-Qualitäten stagnierten im April 2015 wie im Vormonat schon. Die Preisdiskussion hat sich auch hier weitgehend von der Frage der Vorproduktkosten gelöst. Bei anhaltend niedrigen Ethan- und Ethylennotierungen schreiben die US-Produzenten weiterhin fettschwarze Zahlen. Derweil sackten die die PP-Notierungen nochmals fast dreistellig, was das Arbitragefenster zu Europa weit geöffnet hat. Hier werden sich Preise in Nordamerika im Mai wohl mindestens stabilisieren, tendenziell sogar wieder festigen. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Bericht.

Und da die US-Nachfrage keine besonderen Impulse setzte, stagnierten die PVC-Notierungen unterdessen im April durchgängig. Wie in Europa gingen auch in Nordamerika die Preise für Polystyrol in die Höhe, wenn auch nicht ganz so stark. Die Kurse der technischen Thermoplaste oszillierten mit unklarer Richtung.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen
https://register.visitcloud.com/survey/38qaiz6wvj3s3/start?actioncode=1050

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg