PVC Mai: Notierungen für Basismaterial bleiben stabil

06.06.2017

Der Mai 2017 bescherte den werkstofflichen Verarbeitern und Anwendern von PVC in Europa unangenehme Erfahrungen. Während das polymere Matrixmaterial in allen Facetten mit dem Rollover der Ethylenreferenz preislich stabil verharrte, trieben die Zuschlagstoffe die fertigen Abmischungen in die Höhe. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.

Die enge Versorgung bei Titandioxid dauert nun schon mehr als ein halbes Jahr an, weltweit sind die Lager leer. Die Allokationen treffen mittlerweile auch weit entlegene Anwendungen in der Kette, steigende Kosten finden sind die Folge. Dazu kam aber nun ein weiterer Kostenschub aus dem Weichmacher-Bereich. Derweil dürften die Preise der polymeren Grundqualitäten des PVC eher in die gegensätzliche Richtung gehen, wenn auch wohl moderat.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg