
Der Start in das neue Jahr 2026 gestaltete sich ähnlich wie der Ausklang des alten: gemächlich. Die Nachfrage blieb verhalten, zumal viele Akteure erst in der zweiten Januar-Woche die Produktion wieder aufnahmen. Und auch preislich ging es eher ruhig zur Sache, nachdem die Styrol-Referenz nur leicht nach oben ging.
Der Kostenanstieg wurde in der Folge bei Polystyrol in der Regel weitgehend komplett eingepreist, während dies bei EPS nur anteilig oder oftmals auch überhaupt nicht erfolgte. Im Rollover verharrte auch ABS, weil die Ermäßigungen der übrigen Kostenkomponenten den preistreibenden Effekt von Styrol größtenteils aufhoben. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.