
Im ersten Monat des neuen Jahres 2026 kam Bewegung in den europäischen PET-Markt. Die asiatischen PET-Exportpreise zogen an. Zugleich sorgten Streitereien in den europäischen Häfen für Verzögerungen bei den Importauslieferungen. Angesichts der konsolidierten europäischen Produktion befürchteten größere Abnehmer stärker steigende Notierungen in den nächsten Monaten.
Die Versorgungslage wirkt weiterhin tendenziell prekär. Sollte die europäische Produktion irgendwie gestört werden, könnte es zu Engpässen mit anschließenden Preissteigerungen kommen, so befürchten viele Käufer. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.